− Anzeige −
− Anzeige −

Baden-Württemberg nimmt 1100 Ortskräfte aus Afghanistan auf

19.08.2021 
Redaktion
 
Foto: dpa | Bodo Marks

Foto: dpa | Bodo Marks

STUTTGART. Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan will Baden-Württemberg rund 1100 Ortskräfte und deren Angehörige aufnehmen. „Die Bilder aus Afghanistan sind erschütternd“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) Anfang der Woche.

Die evakuierten Menschen sollen laut Justizministerium nach dem Königsteiner Schlüssel verteilt. Auf Baden-Württemberg entfallen 13 Prozent.

Neben Hilfe, sei man aber auch angehalten, „gemachte Fehler nicht zu wiederholen“, sagte CDU-Fraktionschef Manuel Hagel. Es könnten nicht alle afghanischen Probleme hierzulande gelöst werden. Welthungerhilfe und Flüchtlingswerk dürften nicht im Stich gelassen werden.

Wegen der Ansteckungsgefahr durch die Corona-Pandemie können derzeit nicht alle Plätze in den Asylunterkünften des Landes belegt werden. Rund 10 400 Plätze stehen grundsätzlich bereit, derzeit sind es 6400. Migrationsstaatssekretär Siegfried Lorek (CDU) forderte daher kürzlich, Flüchtlinge schneller auf Kommunen zu verteilen, da die Unterkünfte bereits an ihre Kapazitätsgrenzen stießen.


− Anzeige −

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin in der Redaktion

Redaktionsassistentin Staatsanzeiger
Doris Kugel
Telefon: 07 11.6 66 01-290
E-Mail senden

Unser Team

Ihr Kontakt zu unseren Redakteurinnen und Redakteuren

Zum Team

Praktikums-Tagebuch

Studierende der Hochschulen für öffentliche Verwaltung Kehl und Ludwigsburg berichten über ihr Praktikum im Rahmen des Praxisjahrs im Vertiefungsschwerpunkt Kommunalpolitik/ Führung im öffentlichen Sektor beim Staatsanzeiger. 

Zum aktuellen Tagebuch

Der Kommunal-Newsletter

Wissenswertes zu kommunalpolitischen Themen für Sie als Gemeinderat/Gemeinderätin mit einem wöchentlichen Newsletter direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Abonnieren Sie jetzt den 
Kommunal-Newsletter.

Newsletter abonnieren

− Anzeige −