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Luftrettung bei Nacht soll optimiert werden

08.11.2018 
Von: Wolf Günthner
 
Redaktion
 

Stuttgart. Innenminister Thomas Strobl (CDU) will die Luftrettung bei Nacht optimieren. Entsprechende Möglichkeiten würden derzeit geprüft, auch um eventuell weitere Standorte zu schaffen, sagte er am Donnerstag in der Fragestunde des Landtags. Die Strukturuntersuchung sei in Arbeit, Ergebnisse erwartet Strobl bis Ende 2019.

Der Minister erklärte nächtliche Einsatzflüge seien witterungsbedingt Grenzen gesetzt, etwas durch Nebel, Hindernisse wie Windräder und Hochspannungsleiten oder unbeleuchtete, unbekannte Landeplätze. Deshalb sei der Zeitvorteil geringer als tagsüber. „Wir haben die bestmögliche Versorgung der Patienten im Blick“, sagte Strobl. Deshalb wird bei Bedarf auch die Luftrettung aus angrenzenden Ländern angefordert.

In Baden-Württemberg gibt es Rettungshubschrauber an folgenden Standorten: Villingen-Schwenningen, Ulm, Leonberg, Karlsruhe, Friedrichshafen, Stuttgart/Ludwigsburg, Mannheim, Freiburg und Laupheim.


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